Brustvergrößerung nach Schwangerschaft – große und straffe Brüste nach der Geburt

Eine Brustvergrößerung nach einer Schwangerschaft ist eine Behandlung, die in der plastischen und ästhetischen Chirurgie angewendet wird. Gerade nach einer Schwangerschaft und der anschließenden Stillzeit kann sich der Körper einer Frau verändern. Ein Mommy Makeover soll die Spuren mildern oder beseitigen. Ziel ist es, wieder ein harmonisch wirkendes, ästhetisches Gesamtbild zu erreichen. Dies ist alleine durch eine Umstellung der Ernährung oder Sport meist nicht möglich. Eine Brustvergrößerung, kann die Lösung sein.

Brustvergrößerung nach einer Schwangerschaft im Überblick

  • Dauer der OP
  • Betäubung
  • Stationärer Aufenthalt
  • Kosten
  • Gesellschaftsfähig
  • Heilungsdauer
  • Wirkung
  • Nach der OP
  • 60-90 Minuten
  • Vollnarkose oder Betäubung
  • Meist nicht notwendig, bei Bedarf eine Nacht
  • ab 2.500 €
  • Nach 1 bis 2 Wochen
  • Etwa 3 Monate
  • Dauerhaft, endgültiges Ergebnis nach 6 bis 12 Monaten sichtbar
  • Spezieller Kompressions-BH muss für 6 Wochen getragen werden

Welche Behandlungen finden beim Mommy Makeover statt?

Mommy Makeover

Schlaff wirkende, hängende Brüste oder Asymmetrien im Bereich der Brust können nach einer Schwangerschaft oder der sich anschließenden Stillzeit auftreten. Weitere Probleme, die eine Schwangerschaft nach sich ziehen kann, sind hängende Hautpartien im Bereich des Bauchs oder ein unästhetisch wirkender Intimbereich. In allen genannten Fällen kann ein Mommy Makeover helfen, das aus verschiedenen Behandlungen bestehen kann, wie etwa:

♦ Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten oder Bruststraffung

♦  Bauchdeckenstraffung oder Liposuktion

♦  Schamlippenverkleinerung


Weiterhin ist es bei einem Mommy Makeover möglich, Dehnungsstreifen oder Narben sichtbar zu mildern oder ganz zu beseitigen. Entscheidend ist, dass ein Mommy Makeover auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Patientin ausgerichtet wird.

Brustvergrößerung – große und straffe Brüste nach einer Schwangerschaft

brustvergrößerung nach SchwangerschaftEine zu kleine Brust kann bei Frauen zu erheblichen psychischen Problemen führen. So leidet das Selbstbewusstsein der Frau unter zu kleinen Brüsten. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach einem vollen, ästhetisch wirkenden Dekolletee.

Eine Brustvergrößerung, im medizinischen Fachjargon auch als Mamma-Augmentation bezeichnet, kann die Lösung darstellen.

Es handelt sich um einen operativen Eingriff aus dem Bereich der plastischen und ästhetischen Chirurgie, der sehr gefragt und beliebt ist.

Dabei kommen modernste, operative Techniken zum Einsatz, die für ein natürlich wirkendes Erscheinungsbild sorgen sollen.

Brustvergrößerung Silikonimplantate – welche Implantate sind die richtigen

Bei einer Brustvergrößerung im Rahmen eines Mommy Makeovers können ganz unterschiedliche Arten an Silikonimplantaten infrage kommen.

Implantate gibt es in den verschiedensten Formen, beispielsweise rund oder tropfenförmig. Die jeweils passende Form ist von Frau zu Frau verschieden.

Alle Implantate haben einen stabilen Gel-Kern und werden von einer auslaufsicheren Hülle umgeben.

So wird die Verformung der Implantate verhindert und gleichzeitig ein sehr natürliches Tastempfinden gewährt.

Brustvergrößerung nach Schwangerschaft mit Eigenfett

Als Alternative zu Silikonimplantaten kann auch eine Brustvergrößerung mit Eigenfett nach einer Schwangerschaft durchgeführt werden. Vorteil dieser Behandlungsmethode ist, dass ein sehr natürliches und harmonisches Ergebnis entsteht. Außerdem kann eine Brustvergrößerung mit Eigenfett auch bei schlechten anatomischen Bedingungen gemacht werden.

Die passende Methode für eine Brustvergrößerung bei einem Mommy Makeover kann im Rahmen des ersten Beratungsgesprächs ausgewählt werden. Bei diesem Termin erfahren Sie auch mehr über die anderen Methoden, die Implantatformen, mögliche Risiken und mehr über die Kosten, die bei einer Brustvergrößerung auf Sie zukommen können.

Was ist die richtige Form & Größe des Implantats?

Es gibt ganz unterschiedliche Formen an Implantaten, die bei einer Brustvergrößerung nach einer Schwangerschaft eingesetzt werden können. Die Grundfläche, die Höhe und das Volumen können dabei ganz unterschiedlich ausfallen. Bei der Auswahl eines geeigneten Implantats kommt es nicht allein auf die Füllgröße, sprich das Volumen an. Das Implantat sollte zum ästhetischen Gesamtbild passen und für ein harmonisches Endergebnis sorgen. Zu große Implantate bergen viele Risiken, wie etwa einem deutlichen höheren Risiko für Kapselfibrosen oder Asymmetrien. Es entsteht beim Einsetzen eines überdimensionalen Implantats ein erheblicher Druck auf das Brustgewebe. In der Folge kann dies zu Erschlaffung des Gewebes führen und Sie erhalten zwar große, aber stark hängende Brüste. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Implantatform genau zu Ihrem Körper und den anatomischen Voraussetzungen passt.

Wichtige Faktoren der Auswahl bei Brustimplantaten

Ein weiterer, wichtiger Faktor, der bei der Auswahl der Silikonimplantate nach einer Schwangerschaft eine Rolle spielt, ist die Form. Angeboten werden Implantate in runder Form oder Tropfenform. Runde Implantate sind beispielsweise dann ideal, wenn es zu einem Volumenverlust im oberen Bereich der Brust gekommen ist. Implantate in Tropfenform werden dagegen dann eingesetzt, wenn zu wenig Volumen im unteren Teil vorhanden ist. In den meisten Fällen werden Implantate in runder Form eingesetzt, die für ein stabiles, harmonisches Ergebnis führen.

Brustvergrößerung nach Schwangerschaft – welche Implantate eigenen sich?

Die Außenhaut aller Implantatformen besteht aus stabilem, widerstandsfähigem Silikon. Im Inneren ist eine Kochsalzlösung oder ein hochwertiges Silikongel zu finden. In den meisten Fällen wird heutzutage ein Implantat aus Silikongel eingesetzt, das aus einer hoch vernetzten Struktur besteht. So sind moderne Silikonimplantate nach einer Schwangerschaft sehr sicher und überzeugen außerdem durch Langlebigkeit.

Neben den verschiedenen Füllungen unterscheiden sich Brustimplantate auch hinsichtlich ihrer Oberfläche. Angeboten werden Implantate mit glatter und texturierter Außenhaut. Die Präferenz in der heutigen Zeit liegt auf texturierten Implantaten, da diese das Risiko für eine Kapselfibrose auf ein Minimum reduzieren.

Welche verschiedenen Schnittführungen eignen sich für eine Brustvergrößerung für Mütter?

Der Zugang bei einer Brustvergrößerung nach einer Schwangerschaft kann auf drei verschiedene Weisen erfolgen: inframammär, axiliär und periareolär.

Brüste vegrößern nach der Geburt – Axilläre Vorgehensweise

Bei der axillären Vorgehensweise wird ein Schnitt in der Achselhöhle gemacht, was besonders bei einer kleinen Oberweite sehr vorteilhaft sein kann. Das Implantat wird dann durch die kleine Öffnung in die Brust eingebracht und an der gewünschten Stelle platziert. Diese Methode eignet sich besonders für Implantate mit kleinen Ausmaßen. Große Brustimplantate können nicht mit Hilfe der axilliären Methode eingebracht werden.

Brustvergrößerung nach der Geburt – Inframammäre Methode

Bei der inframammären Methode erfolgt der Zugang durch einen Schnitt in der Unterbrustfalte. Vorteil dieser Art der Schnittführung ist, dass die Methode sehr schonend für das Gewebe ist. Gleichzeitig kann das Implantat sehr präzise platziert werden, was es zu einem harmonisch wirkenden Gesamtergebnis führt. Die späteren Narben sind kaum sichtbar, da sie in der Unterbrustfalte liegen.

Brustvergrößerung – Periareoläre Methode

Die periareoläre Methode wird nur in seltenen Fällen durchgeführt. Dabei erfolgt die Schnittführung rundum den Brustwarzenhof, was gerade bei sehr dunkelhäutigen Patientinnen zu einer fast unsichtbaren Narbenbildung führt.

Nachteil der periareolären Methode ist, dass die Sensibilität der Brustwarzen erheblich nachlassen kann.

Größere Brüste – Implantat Platzierung

Neben der Schnittführung bei einer Brustvergrößerung im Rahmen eines Mommy Makeover ist auch die Platzierung des Implantats entscheidend. Dabei stellt sich die Frage: hinter den Brustdrüsen, unter oder über dem großen Brustmuskel. Die jeweils geeignete Operationsmethode kann im Rahmen des ersten Beratungsgesprächs, nach erfolgter Anamnese, festgelegt werden.

Wie lange bleiben die Implantate in der Brust?

Die Implantate, die heutzutage bei einer Brustvergrößerung nach einer Schwangerschaft eingesetzt werden, gewähren Ihnen eine lebenslange Garantie. So kann es normalerweise nicht vorkommen, dass ein Implantat ausläuft oder die Außenhülle porös wird. Sie können davon ausgehen, dass die Notwendigkeit für einen Implantatwechsel in der Regel entfällt.

Allerdings können einige Faktoren für eine erneute Operation sprechen. Dies gilt beispielsweise für Schwangerschaften oder erhebliche Gewichtsschwankungen. In diesen Fällen kann das Brustgewebe erschlaffen, was eine Bruststraffung-OP oder eine Ummodellierung notwendig macht.

Brustvergrößerung von A auf B nach einer Schwangerschaft
Was passiert nach der Operation?

Nach der operativen Brustvergrößerung bei einem Mommy Makeover sollten Sie sich in den ersten Tagen ausreichend Ruhe gönnen. Verzichten Sie auf große Armbewegungen und bewegen Sie Ihre Arme so wenig wie möglich. In der Anfangszeit tragen Sie einen Verband, der schließlich durch einen speziellen Kompressions-BH ersetzt wird.

Sollten Schwellungen, Druckgefühle oder Blutergüsse im Bereich der Brust auftreten, stellen diese noch keinen Grund zur Besorgnis dar. Meist verschwinden diese nach einiger Zeit von alleine wieder. Etwa 7 Tage nach der Brustvergrößerung erfolgt die Entfernung der Wunddrainage und die Fäden bleiben maximal 14 Tage. In dieser Zeit sollten Sie nicht duschen und auch Vollbäder sind zu unterlassen. Bei anhaltenden Schmerzen oder plötzlichen Blutungen sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Weitere Vorsichtsmaßnahmen, die nach einer Brustvergrößerung  wichtig sind:

Kurzcheck:

Sport: nach sechs bis acht Wochen wieder möglich

Kompressions-BH: muss für sechs Wochen getragen werden

Sauna und Solarium: nach zwei Monaten wieder möglich

Mit welchen Risiken muss beim Brüsten vergrößern nach einer Schwangerschaft gerechnet werden

Eine Brustvergrößerung nach einer Schwangerschaft ist grundstätzlich mit wenigen Risiken verbunden. Wird die Brustvergrößerung unter Vollnarkose durchgeführt, was natürlich die allgemeinen Narkoserisiken mit sich bringt. Empfindungsstörungen im Bereich der Brust können nach einer Brust-OP auftreten, wobei die Stillfähigkeit nur in ganz seltenen Fällen betroffen ist.

Unter Umständen kann es nach einer Brustvergrößerung zu einer Verhärtung des Brustgewebes, einer Kapselfibrose, kommen. Dabei handelt es sich um eine natürliche Reaktion des Körpers, bei der eine bindegewebsartige Hülle um den vermeintlichen Fremdkörper, das Implantat, gebildet wird. In den meisten Fällen bleibt diese Hülle aus Bindewebe weich und elastisch. Es kann aber auch zu Verhärtungen führen, die deutlich sichtbar und sehr schmerzhaft sind. In diesem Fall muss das Implantat gewechselt werden.

Generell handelt es sich aber bei einer Brustvergrößerung nach einer Schwangerschaft um eine risikoarme, schonende Variante, bei der die Implantate ein Leben lang im Körper bleiben können.

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